Uhrenfabrik Mühle-Glashütte ist insolvent

Ende der Insolvenz per Gericht bestätigt

19.03.2008
Das Insolvenzverfahren gegen die Mühle-Glashütte GmbH ist mit dem Beschluss des Dresdner Amtsgerichts vom 18.03.2008 gemäß § 258 der Insolvenzordnung offiziell aufgehoben worden. Damit ist der von der Gläubigerversammlung am 28.Februar 2008 einstimmig verabschiedete Insolvenzplan bestätigt. Die Mühle-Glashütte GmbH hatte im vergangenen Jahr aufgrund eines wettbewerbsrechtlichen Streits Insolvenz wegen bilanzieller Überschuldung anmelden müssen. „Wir freuen uns, dass dieses Kapitel nun beendet ist. Nautische Instrumente Mühle-Glashütte wird auch in Zukunft eine starke Marke auf dem Uhrenmarkt sein. In der kurzen Zeit der Umstrukturierung konnten wir bereits wichtige Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen“, betont Geschäftsführer Thilo Mühle. Nachdem sich sein Vater Hans-Jürgen Mühle im Herbst des vergangenen Jahres aus der Geschäftsführung zurückgezogen hatte, wird Thilo Mühle jetzt als alleiniger Geschäftsführer das Unternehmen führen. Familie Mühle freut sich darüber, dass damit der Generationswechsel erfolgreich vollzogen ist und das Traditionsunternehmen in fünfter Generation weitergeführt wird. Während des Insolvenzverfahrens wurden fünf neue Mitarbeiter eingestellt und ein neues Team für den deutschlandweiten und internationalen Vertrieb aufgebaut. Mit dem Gerichtsbeschluss ist die Arbeit von Sachwalter Helgi Heumann beendet und Rechtsanwalt Andrew Seidl scheidet wieder aus der Geschäftsführung aus. 

Im April wird das Traditionsunternehmen seine neuen Uhren-Modelle auf der weltgrößten Schmuck- und Uhrenmesse, der Baselworld in Halle 2.0, Stand A39 präsentieren.

  ==================================================================

Weiterlesen

Aristo Ärzteuhr

Aristo hat eine Armbanduhr für die Zielgruppe der Ärzte oder Krankenschwestern herausgebracht. Als Hilfestellung für Ärzte beim Pulsmessen ist die Pulsationsskala gedacht, welche die „Ärzteuhr“ von Aristo schmückt.
Sie hat einen Durchmesser von 39 Millimetern, 10 Millimetern Höhe und den 20 Millimetern breiten Bandanstößen verfügt diese Armbanduhr über die Idealmaße für einen männlich markanten, aber dennoch zurückhaltend wirkenden Zeitmesser. Das Mineralglas ist leicht gewölbte mit Lupeneffekt und die Breguetzeiger sind weitere Merkmale, die zum unaufdringlichen Charme der Ärzte-Uhr von Aristo beitragen.
Der Glasboden ist verschraubt gibt den Blick frei auf das technisch hochwertige Innenleben der Uhr: Ein Aristo-Signaturwerk auf der Basis von ETA 2824-2 mit aufwändig perliertem Rotor.

Arnold & Son – Grand Tourbillon Perpetual

bild_2.gifNoch immer ist das Tourbillon eine der anspruchsvollsten Komplikationen bei Uhren. Sehr schön hervorgehoben wird das Arnold & Son Tourbillon durch eine große Öffnung im Zifferblatt. Der Käfig des Tourbillong hat drei Arme in Form von Propellern. Das mechanische Handaufzugskaliber A-1768 meistert die Zeitgleichung, die Schaltjahresanzeige sowie die astronomische Mondphase, die auf der Gehäuserückseite durch das Saphirglas gekonnt in Szene gesetzt wurde und zu bewundern sind. Alle Anzeigen des Ewigen Kalenders können mit Hilfe von zwei Drückern auf zwei und zehn Uhr sowie zwei eingelassenen Korrektoren bei vier und acht Uhr unabhängig voneinander eingestellt werden. Zusätzlich gibt es einen Korrektor bei neun Uhr, mit dem alles gleichzeitig gestellt wird. Das Gehäuse der Arnold & Son – Grand Tourbillon Perpetual ist 45 Millimeter groß und hält einem Wasserdruck von bis zu 5 bar Stand (dies entspricht 50m).

Die Roségoldvariante liegt im Preis bei 171.000 Euro, für die Weißgoldvariante muss man 175.000 Euro bereit sein auszugeben.

Beide Ausführungen sind jeweils auf 10 Exemplare limitiert.

Ergänzung vom 06.02.2008:

Die Preise haben sich lt. Hersteller wie folgt geändert:

Rotgold 175.000 €

Weißgold 179.000 €

Uhrenbeweger – Sinn?

Die Uhrenbeweger der Serie „Cool Velvet“ von BECO Deutschland bestechen durch ihr kühles und zeitloses Design.

Dadurch sind diese Uhrbeweger aus der Serie „Cool“ nicht nur zum Bestseller geworden, sondern haben schon jetzt den Status eines Klassikers unter unseren Uhrenbewegern.

Es lassen sich bei allen drei Uhrenbewegern der Serie „Cool“ die Motoren einzeln programmieren. So kann man die Drehrichtung rechts, links oder abwechselnd einstellen, und auch die Anzahl der Umdrehungen pro Tag und somit die Intervalldauer kann individuell programmiert werden. Somit lassen sich auch Uhren mit völlig unterschiedlichen Anforderungen auf ein und dem selben Uhrenbeweger „einsetzen“. Zusätzlich erhalten Sie eine Bedienungsanleitung mit einem Programmblatt auf dem die gängigsten Aufzugsprogramme für die meisten Uhrwerke von Automatikuhren aufgeführt sind.

Audemars Piguet – Jules Audemars Automatikuhr

bild_1.gifDie neue Jules Audemars  von Audemars Piguet ist mit dem Kaliber 3120 ausgestattet, dessen zentrale Sekunde durch ein direktes Mitnehmerrad angetrieben wird. Dies verhindert Reibung. Der Zeigerstellmechanismus ist mit einem Sekundenstopp ausgestattet und für den Energienachschub der Armbanduhr sorgt der sich beidseitig aufziehende Goldrotor gelagert auf Keramikkugeln. Die 39 Millimeter große Uhr ist erhältlich in Rotgold und Weißgold mit Brillantlünette.

Der Saphirglasboden offenbart einen Blick auf das sorgfältig bearbeitete Werk: Verzierungen mit Genfer Streifen, anglierte Kanten, eine perlierte Platine gehören ebenso zur Veredelung wie die gewendelt geschliffenen Laufgänge der Schwingmasse und deren Wappengravur.

Die Preisefür Rotgold liegen bei 19.950 Euro, in Weißgold 21.700 Euro.

Emporio Armani Uhren – Zehn Jahre

(Die Redaktion, 14.Juli.2007, 08:03) Im September 1997 ging die erste Emporio-Armani-Armbanduhr über den Ladentisch. Zum zehnjährigen Jubiläum blickt der Lizenznehmer Fossil (Europe) GmbH auf äußerst erfolgreiche Jahre zurück und zelebriert das Jubiläum mit einem streng limitierten Sondermodell in Roségold.

Heute ist die Uhrenmarke „Emporio Armani“ so begehrt wie nie zuvor. Der Grund dafür liegt für Klaus Benz, Armani-Vertriebsleiter im Hause Fossil, auf der Hand: „Wir bieten das Image der Marke Armani zu einem bezahlbaren Preis bei hoher Qualität. Armani steht für kontinuierlichen Erfolg in einer Welt, die ständig schwankenden Modetrends unterworfen ist. Die Uhren sind zeitlos klassisch und dennoch modern.“ So kamen beispielsweise Modelle wie die AR0203 und AR0106 nie aus der Mode und halten sich seit 1997 konsequent in der Kollektion. Einige der erfolgreichsten Modelle wurden gerade erst überarbeitet und präsentieren sich jetzt im neuen Look. Die Marke und das Design der Uhren sprechen für sich. Der Vorteil für den Juwelier liegt in der recht geringen Erklärungsbedürftigkeit der Produkte. Außerdem werden Marken-Uhren beim Konsumenten immer beliebter. Sie bieten Orientierung in einer immer unübersichtlicher werdenden Produktwelt. „Wir bekommen viele Anfragen von Händlern, die die Marke gerne führen würden, doch das Aufnahmeverfahren seitens Armani ist sehr streng“, so Benz. „Diejenigen, die es geschafft haben, bekommen von uns vielfache Unterstützung. So stellen wir unseren Händlern hochwertiges Dekorationsmaterial in klassischem Schwarz zur Verfügung. Auch profitieren unsere Kunden von zahlreichen Anzeigen ausgewählter Modelle in den auflagestärksten Zeitschriften.“

Nachdem sich die klassische Uhrenlinie so erfolgreich etabliert hatte, stellte Emporio Armani im September 2006 seine erste Automatik-Uhren Kollektion vor. Erstmals kamen Mode-Uhren auf den Markt, die mit einem technischen Niveau ausgestattet sind, das bislang dem High-End-Segment vorbehalten war. Die mechanischen Automatik-Uhren kamen so gut an, dass die Kollektion dieses Jahr um 13 neue Modelle erweitert wird. Eines davon ist die Herrenuhr AR4212, die Giorgio Armani eigens zum zehnjährigen Jubiläum kreiert hat. Sie besticht durch ihre Kombination aus roségoldenem Gehäuse und schwarzem Lederband in Kroko-Optik. In der Mitte des Zifferblatts befindet sich das „open heart“ – eine kleine Öffnung, durch die die Automatikfunktion des Uhrwerks sichtbar wird. Die Uhren kommen in einer Verpackung mit eingebautem Uhrenbeweger zum Kunden. Der elegante Uhrenbeweger sorgt dafür, dass der Antriebsrotor der Automatikuhr in Schwung bleibt. In Deutschland wird es vom Jubiläums-Modell AR4212 insgesamt nur 200 Stück geben.

Gemäß dem Motto „Eine Armbanduhr verrät mehr als nur die Uhrzeit – sie sagt viel über den Träger aus“ gestaltet Giorgio Armani seit zehn Jahren die Zeitmesser in Zusammenarbeit mit Fossil. Der italienische Modeschöpfer wurde am 11. Juli 1934 in Piacenza geboren. Er zählt zu den erfolgreichsten und populärsten Modedesignern der Welt. Nach einem abgebrochenen Medizinstudium arbeitete Armani zunächst als Schaufensterdekorateur. Später wurde er Modeeinkäufer und Leiter der Herrenboutique des Mailänder Warenhauses „La Rinascente“. Von 1961 bis 1970 arbeitete er als Jungdesigner unter Nino Cerruti. 1974 gründete er schließlich sein eigenes Modelabel für Herren und ein Jahr später für Damen. Seinen internationalen Durchbruch hatte Armani mit der Ausstattung zahlreicher Hollywoodstars. Besondere Beachtung fand Richard Geres Armani-Outfit im Film „American Gigolo – Ein Mann für gewisse Stunden“ (1980). (Quelle: Emporio Armani Uhren Presse)

Reichtum: Luxus in den Meerestiefen

New York (Bloomberg). Dem russischen Öl-Milliardär Roman Abramowitsch gehört nicht nur der englische Fußballclub Chelsea, sondern auch ein eigenes U-Boot. Zu diesem will er sich aber nicht äußern. Nur so viel verspricht er: „Sollte es Ihnen gelingen, mein U-Boot ausfindig zu machen, gehört es Ihnen.“

Verschwiegenheit und Diskretion gehört bei den Herstellern luxuriöser Privat-U-Boote zum Geschäft. „In die Tiefen der Meere dringen nur die Reichsten vor, und die sind alle Exzentriker“, sagt Jean-Claude Carme, Vize-Präsident für Marketing bei US Submarine Inc., einem Spezialisten für maßgeschneiderte U-Boote.

Die Kosten für ein U-Boot übersteigen deutlich die Möglichkeiten eines „Durchschnitts-Millionärs“. So kostet ein Boot, das wirklich allen Ansprüchen von Luxus genügt, teilweise sogar mehr als ein Ausflug in den Weltraum. Und dieser ist mit 38 Mio. Dollar (28 Mio. Euro) für einen Flug zur Raumstation ISS bereits kein Schnäppchen.

Weltweit leisten sich daher nur etwa 100 Superreiche ein privates U-Boot. Wer diese sind, weiß niemand so genau. „Wenn ich Ihnen die Namen meiner Kunden nennen würde, müsste ich Sie erschießen“, erklärt Bruce Jones, Präsident und Gründer von US Submarines, wohl nur halb im Scherz. Eine Verschwiegenheitsklausel ist fester Bestandteil der Verträge, die er mit seinen Kunden abschließt.
  Weiterlesen

Private U-Boote liegen bei Superreichen im Trend

Laut dem Nachrichtendienst Bloomberg haben immer mehr Supperreiche einen Faible für millionenteure Privat U-Boote. Auch der russische Öl-Milliardär Roman Ambramowitsch fährt gerne in tiefen Gewässern, möchte sich aber nicht zu seinem U-Boot äußern. Nur so viel verspricht der Besitzer des englischen Fußballclubs Chelsea: “Sollte es Ihnen gelingen, mein U-Boot ausfindig zu machen, gehört es Ihnen.” Bei den Herstellern der luxuriösen U-Boote gehört absolute Diskretion zum Geschäft. Jean-Claude Carme, Vize-Präsident für Marketing bei US Submarine Inc, einem Spezialisten für U-Boote nach Kundenwunsch: “In die Tiefen der Meere dringen nur die Reichsten vor und die sind alle Exzentriker.” Ein U-Boot übersteigt schnell die finanziellen Möglichkeiten eines “Durschschnitts-Millionärs”. Ein U-Boot, das die Bezeichnung “Luxus” verdient, kann schnell mehr als $40 Millionen US-Dollar kosten und ist somit teurer als eine Reise zur Raumstation ISS (28 Millionen Euro). Wegen den hohen Kosten haben sich bislang gerade mal 100 Superreiche den Traum vom eigenen U-Boot ermöglichen können. Die Namen kennen wohl nur wenige. Einer davon ist Bruce Jones, Präsident und Gründer von US Submarines: “Wenn ich Ihnen die Namen meiner Kunden nennen würde, müsste ich Sie erschießen”, scherzt er. Eine Verschwiegenheitsklausel befindet sich in jedem Kaufvertrag.

Die Mittelklasse mit eigenem Weinkeller

Die “Mittelklasse” von US Submarines ist die Seattle 1000. Für den stolzen Preis von $25 Millionen US-Dollar bekommt man fünf großzügige Zimmer mit Badezimmer, zwei Küchen, ein eigenes Fitnessstudio und einen Weinkeller. Wer nicht so viel Geld anlegen möchte, der muss sich im Katalog von der Firma Exomos aus Dubai nach seinem Traum-U-Boot umsehen. Das Unternehmen wird von einem ehemaligen Marineingenieur geleitet und bietet U-Boote bereits ab $15 Millionen US-Dollar an, in denen dann bis zu 10 Passagiere Platz finden.

Uhrenmuseum von Girard-Perregaux ausgeräumt

Millionenraub im Uhrenmuseum in La-Chaux-de Fonds am gestrigen Donnerstagmorgen. Die erbeutete Ware hat einen Wert von mehreren Millionen Schweizer Franken. Wie die Neue Zürcher Zeitung in der heutigen Online-Ausgabe (siehe Link) vermeldet, haben unbekannte Einbrecher nahezu alle ausgestellten Uhren aus dem bekannten Uhrenmuseum gestohlen. Dazu überwältigten sie eine Putzfrau, nachdem sie sich als Lieferanten ausgegeben hatten. Die Täter flüchteten unerkannt ins benachbarte Frankreich, wie die Polizei vermutet.

Der Verlust der Uhren und Uhrwerke ist für die Uhrenwelt unschätzbar hoch. Berühmte Uhrwerke wie z.B. das „Tourbillon mit drei Goldbrücken“ von Girard-Perregaux ( Weltausstellung Goldmedaille 1901 in Paris) waren ausgestellt.

Geraubte Uhren in Frankreich aufgetaucht (Nachtrag 9.Juli 07)

Die Uhren wurden 48 Stunden nach dem Raub im französischen Jura durch Polizisten aus Frankreich und dem nahen Neuenburg gefunden. Sie waren südlich von Valdahon in einem Gebüsch unter einer Eiche versteckt. Einige Uhren sind beim Raub beschädigt worden, sagte ein Kriminalbeamter. Sie könnten aber wieder repariert werden. Zwei verdächtige Männer aus dem Balkan wurden in Frankreich verhaftet. Die Fahndung nach (zwei) weiteren Tätern ist im Gange.

Quelle:   http://www.nzz.ch/2007/07/06/vm/articleFBP3X.html