Mühle-Glashütte – mit vollen Auftragsbüchern ins Jubiläumsjahr

Der Sächsische Uhrenhersteller Mühle-Glashütte geht mit vollen Auftragsbüchern ins nächste Geschäftsjahr. Nicht nur die gestiegene Nachfrage nach Uhren aus der bestehenden Kollektion, sondern auch die Nachfrage nach den diesjährigen Messe-Neuheiten lässt Mühle-Glashütte mit Zuversicht ins nächste Jahr blicken. „Wir sind mit der Entwicklung von Mühle-Glashütte sehr zufrieden und freuen uns schon auf 2009, dem Jahr unseres 140jährigen Firmenjubiläums. Natürlich haben wir dafür schon einiges geplant, was die Mühle-Uhrenliebhaber begeistern wird“, verspricht Thilo Mühle, Geschäftsführer des Glashütter Traditionsunternehmens.

Mühle-Glashütte überraschte in der ersten Jahreshälfte 2008 mit der Entwicklung einer eigenen Dreiviertelplatine und der Anmeldung des dazugehörigen Kalibers, das in den kommenden Monaten in den Mühle-Chronographen verbaut werden soll. Zudem erfreuen sich die Uhren-Neuheiten, die auf der diesjährigen Baselworld vorgestellt wurden, einer steigenden Nachfrage bei den Händlern. „Das finden wir natürlich prima, müssen jedoch einräumen, dass wir die dafür notwendigen Produktionskapazitäten erst anpassen mussten“, erklärt Mühle.

Vor allem die neue Uhrenlinie Germanika steht bei den Händlerbestellungen oben an. Auch die anlässlich der Sachsen Classic präsentierte, limitierte Sonderedition Teutonia SC trifft den Geschmack des „Mühle-Manns“. Bei den etablierten Uhrenlinien und -modellen ist der robuste S.A.R. Rescue-Timer, der in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) entwickelt wurde, weiterhin ein Bestseller.