„Automatik-Schätzchen“ lieben Pflege: Tipps zur Automatikuhr

Sie gelten als die edelsten Schöpfungen des Uhrmacherhandwerks. Unruh, Kaliber, Komplikationen und Tourbillion sind Fachausdrücke, die ihre inneren Werte und die Schöpfungskunst ihres Herrn, des Uhrmachers, beschreiben. Die Rede ist von der Automatikuhr. Ihr Innenleben ist aufwendig konstruiert, und der Funktionsumfang geht häufig weit über die Zeitanzeige hinaus. Datumsanzeige, Mondphasenlauf und Unterwasser-Tauglichkeit sind einige der Besonderheiten, die Liebhaber edler Uhren zum Kauf animieren. Sie benötigt keinerlei elektrische Energiezufuhr, denn die für ihren Betrieb erforderliche Energie erzeugt der Träger der Uhr alleine durch seine Bewegungen. Bleibt sie längere Zeit in der Schublade, so bleibt sie stehen – außer: ihr Besitzer trifft Vorsorge. Diese kurzen Informationen machen deutlich, dass diese aufwendig konstruierte Spezies der mechanischen Uhren einiger Pflege und liebevoller Behandlung bedürfen. Diese wirkt sich erwiesenermaßen lebensverlängernd aus.
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