Mehr als nur ein Accessoire: Bewerbung als Uhrmacher

Armbanduhren sind für viele Menschen mehr als nur eine Anzeige der Zeit, sie gelten als wichtiges und herzeigbares Accessoire. Jede Person bringt unterschiedliche Vorlieben im Hinblick auf eine Uhr mit. Quarz oder Automatik, analog oder digital, günstig oder teuer. So individuell das Modell einer Uhr ist, so vielseitig ist ebenfalls der Job eines Uhrmachers. Dieser Artikel stellt den interessanten Beruf genauer vor.

Geschichte der Uhr begann bereits in der Antike

Schon im prähistorischen Zeitalter versuchte der Mensch laut den Informationen zum Uhren-Wissen, die Jahreszeiten und das Wetter durch die gezielte Beobachtung der Himmelsgestirne besser einzuschätzen. Die alten Ägypter verwendeten die ersten Uhren, sogenannte Sonnenuhren, später dann die tageslichtunabhängigen Wasseruhren. Im frühen Mittelalter etablierte sich im europäischen Raum die Kerzenuhr. Sie brannte in einer bestimmten Dauer herunter und zeigte dabei die entsprechende Form an. Einige Modelle waren mit Metallkugeln bestückt, die nach einer vollen Stunde in einen Behälter fielen und es den Menschen anhand des akustischen Signals ermöglichten, die Zeit zu kennen.

Der Ursprung der mechanischen Uhr lässt sich nicht auf ein genaues Jahr datieren. Unstrittig ist hingegen, dass der Begriff des Uhrmachers erstmals im Jahre 1269 auf einer Rechnung für das Kloster Beaulieu stand. Bereits 1335 enthielt ein Gerät im Visconti-Palast in Mailand eine mechanische Uhr. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich die mechanischen Uhren stetig weiter, bis sie im Zuge der Industrialisierung im 19. Jahrhundert massenweise produziert wurden. Die von John Harwood entwickelte Automatikuhr leitete im 20. Jahrhundert das moderne Zeitalter der elektrischen Uhren ein.

Uhrmacher – ein vielseitiger Beruf mit Tradition

Uhrmacher fühlen sich seit vielen Jahrhunderten für das Zeitgefühl der Menschen zuständig, denn ohne sie gäbe es keine Uhren. Sie fertigen die Uhren von Hand an und verbinden dabei das traditionelle Handwerk mit neusten Technologien. Sie fertigen die Uhren an, wechseln die Batterien oder reparieren die Modelle der Kunden. Dem Traumjob als Uhrmacher geht eine Bewerbung als Uhrmacher voraus. Interessen mit handwerklichen Fähigkeiten und einer Begeisterung für Uhren können ihre Bewerbung bei wempe-karriere.de einreichen und in dem traditionellen Betrieb das Handwerk von der Pike auf erlernen.

Nicht jeder eignet sich allerdings für den Beruf des Uhrmachers. Uhrmacher müssen ein geschultes Auge mitbringen, fingerfertig sein und ein gewisses technisches Verständnis mitbringen. Für diesen Beruf sind konzentriertes, stundenlanges Arbeiten sowie Geduld und Sorgfalt unerlässlich. Besonders dann, wenn es um die Anfertigung klassischer Armbanduhren geht, ist der Herstellungsprozess äußerst aufwendig und erfordert dementsprechendes Fachwissen.

Schritt für Schritt: Wie eine Uhr entsteht

Eine Uhr durchläuft einen langen und intensiven Fertigungsprozess.

  • Der erste Schritt besteht darin, das Konzept und das Design der Uhr festzulegen. Soll es eine moderne Herrenuhr sein oder eine schmucke Uhr für die Damenwelt? Sobald das „Grundgerüst“ der Uhr bekannt ist, folgt die Konzeption. Hierbei legt ein Uhrmacher den Durchmesser und die Bauhöhe für das Uhrengehäuse fest. Das Design entwirft der Uhrmacher anschließend mit Zeichnungen und Skizzen, die teilweise etliche Male überarbeitet werden. Für das Ziffernblatt – dem Herzstück der Uhr – gilt es, die Formen, Materialien sowie die Schriftgröße und -farbe zu bestimmen. Oftmals liefern externe Zulieferer die notwendigen Materialien, da die Herstellung der Ziffernblätter multidisziplinäre Disziplinen erfordert.
  • Die Produktion der Uhrwerke erfolgt bei einigen Uhrmachern mit verschiedenen Werkzeugen. Spezielle CNC-Maschinen übernehmen vierorts das Sägen, Fräsen und Bohren der einzelnen Bestandteile, die im Produktionsprozess viele kleine Schritte durchlaufen.
  • Zum Schluss obliegt es dem Uhrmacher, das Gehäuse mit dem Ziffernblatt zusammenzubringen. Die sogenannte Finissage kann sehr facettenreich aussehen: Mancher Uhrmacher poliert die Uhr, ein anderer angliert die Brückenkanten oder nimmt eine Gravur auf der Rückseite des Gehäuses vor und der nächste montiert das passende Band.
  • Ist die Uhr fertig, überprüft sie der Uhrmacher nochmals auf ihre Funktionalität. Besteht die Uhr die Sichtprüfung und weitere Kontrolle, ist sie bereit für die Auslieferung. Der Besitzer erhält seine wertvolle Uhr in einer schönen, dekorativen Schachtel und hat bei guter Qualität lange Freude an ihr.

Wann ist eine Uhr wirklich wasserdicht?

Eine Uhr sollte nicht nur gut aussehen, sondern vielmehr auch ihre Funktionalität immer gewährleisten können. Das Attribut Wasserdicht einer der modernen Damenuhren oder Herrenuhren ist es, welches durchaus etwas genauer untersucht werden sollte. Ab wann ist eine Armbanduhr wasserdicht? Wir geben Aufschluss darüber, welche Eigenschaften vorhanden sein müssen, und welche Art von Uhren sich zudem zum Abtauchen in das kalte Nass entsprechend eignen können.

Das bedeutet Wasserdicht

Herrenuhren oder Damenuhren beim Duschen oder aber beim Schwimmen im Pool am Handgelenk verweilen lassen zu wollen ist nicht so ungewöhnlich wie es klingen mag. Wasserdicht sollte eine Uhr natürlich immer sein, doch was bedeutet dies eigentlich. Wichtig zu wissen ist, dass die DIN Norm 8310 den Zustand der Wasserdichte für Armbanduhren vorschreibt. Weiterlesen

Neue Taucheruhren von IWC 2014

Die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen beginnt das Jahr 2014 mit einer Evolution und bringt eine neue Taucheruhrenserie heraus. Die Aquatimer Kollektion ist die Fortsetzung der Tradition beim Bau von Taucheruhren für den besonderen Anspruch. Bei dieser Kollektion 2014 handelt es sich um klassische Chronographen, die sowohl als Herrenuhren aber auch als auch Damenuhren getragen werden können. Diese Uhren verfügen über spannende technische Features. Beginnen kann man mit den Aufzählungen beim Armband Schnellwechselsystem, das von IWC patentiert wurde.

Danach geht es schon weiter, Taucheruhren mit digitalem Grossdatum und einem ewigen Kalender, das ist Sinnbild für technischen Fortschritt in dieser Kollektion. Bronze als Material für die Gehäuse hält Einzug als besonderes Merkmal. Die Kollektion wird durch Sondereditionen ergänzt, die dann mit dem Erlös aus dem Verkauf die Charles Darwin Foundation unterstützen wird.

Bei dieser Kollektion Aquatimer spiegelt sich der sportliche Charakter wieder, es sind durchweg männliche und dynamische Akzente, die diese Uhren dominieren. Aquatimer sind Klassiker bei IWC und auch diese neue Kollektion 2014 sucht ihre Anlehnung an die Vorgängermodelle. Aktuell handelt es sich aber um puristischere Modelle. Man hat den Eindruck diese Armbanduhren wirken einfach kraftvoller und dieser Eindruck wird durch die neue innovative drehbare Lünette unterstützt.

Diese Uhren sind Taucheruhren, die Begleiter sein sollen, wenn es heißt Expeditionen auf der Welt zu unternehmen. Taucheruhren die nicht nur unter Wasser ihren Dienst versehen sondern auch an Land eine gute Figur machen. Von ihrer Verarbeitung her bieten die Uhren der neuen Kollektion von IWC Nachhaltigkeit und diese Kollektion geht auch eine Verbindung zu den Galapagos-Inseln ein, denn zum einen erfolgt über die vier Sondereditionen die Förderung der Charles Darwin Foundation und der gewählte Hintergrund der Galapagos Inseln soll den Hinweis auf die Erhaltung diese Naturparadieses sein.

Die Auqatimer Kollektion 2014 mit diesen wunderbaren und technisch ausgereiften Meisterwerken zieht ihre Reminiszenz auch auf die Cousteau Society, wobei es um den Schutz der Weltmeere geht. Nachhaltigkeit verbunden mit Eleganz und brillanter Technik die ewige Haltbarkeit verspricht. IWC ist Förderer und engagiert sich bei diesen beiden Projekten für die Erhaltung fragiler Ökosysteme. So ist 2014 bei IWC fast ein Jahr dieser ausgereiften technischen Taucheruhren die dem Träger viel Freude und Anerkennung bringen.

Wem die Stunde schlägt

Uhren sind für viele Menschen nicht nur ein einfaches „Zeitmessgerät“, sondern wichtiges Accessoire. Es gibt auch jene, welche alle möglichen Uhren einfach nur schön finden und aus diesem Grund ganze Sammlungen in Vitrinen aufbewahren

Ob Automatik oder Quarzuhr. Digital oder Analog. Billig oder sündhaft teuer. Für jedem findet sich garantiert das passende Zeitmessgerät. Und natürlich gibt es auch für Armbanduhren Trends in Sachen Mode. Wer erinnert sich nicht an die ersten Digitaluhren mit den roten Ziffern Ende der 70er Jahre? Und danach die kleinen technischen Wunder aus dem Hause „Casio“. Die Japaner haben die Armbanduhren revolutioniert. Plötzlich trugen viele Menschen Digitaluhren von „Casio“ am Handgelenk, welche aussahen wie kleine Taschenrechner und auch so anwendbar waren. Natürlich auch mit Stoppuhrfunktion und vielem mehr.

In den 90er Jahren hat sich ein Schweizer Uhrenhersteller neu aufgestellt und Uhren am Markt lanciert, die die Sammelleidenschaft bei vielen Menschen geweckt haben. Die Uhren von „Swatch“ wurden echte Knüller. Viele Uhren aus dem Hause „Swatch“ wurden zudem ausschließlich in limitierter Auflage produziert, was die Sammelleidenschaft auch bei jenen weckte, welche eigentlich gar jene Armbanduhren sammelten. Weiterlesen

Der Zoll bei der Arbeit – Ring und Armbanduhr für 23.000 CHF geschmuggelt

Dem Zoll gelingt es immer wieder die Menschen herauszufischen, die Schmuggler von Waren sind. Dabei kann es sich um die verschiedensten Waren handeln. Am meisten aber werden Armbanduhren und Schmuck geschmuggelt. Dabei kann es sich auch um horrende Werte handeln, die mal eben sehr viel Geld wert sind. In diesem Fall ist es wieder gelungen, einem Mann die schmugglerische Tätigkeit anzusehen und diesen zu erleichtern. Damit ist nicht die Schmuggelware gemeint, diese wird dem Mann nach der Zahlung der Steuern wieder ausgehändigt. Es geht um den Schmuggelvorwurf, der sehr teuer werden kann, wenn die Zollfahnder auf die Schliche kommen. Weiterlesen

Die Geschichte der Armbanduhren

Die erste mechanische Uhr entstand etwa im 10. Jahrhundert. Sie wurde damals durch steinerne Gewichte angetrieben. Diese Uhren dienten den Menschen bis ins 13. Jahrhundert. In dieser Zeit entwickelten die Astronomen die ersten brauchbaren Räderuhren. Zu dieser Zeit entstand auch die Bezeichnung „Uhrmacher“, die bis heute ihre erhalten blieb. Außerhalb von Europa wurden die Uhren auch ziemlich schnell bekannt. In China baute man schon im Mittelalter gut funktionierende Wasseruhren, im 6. Jahrhundert wurden sie sogar von den Japanern aus China importiert. Um präzise Uhren bauen zu können, mussten die Menschen erst das Zeitverständnis besitzen, also die Antworten auf Fragen „Was bedeutet eine Stunde?“ und „Was ist eine Minute?“ kennen. In Asien galt lange Zeit ein anderes System für die Zeitmessung. Tage und Nächte waren damals in sechs Abschnitte unterteilt. Im Sommer waren die Tage, also auch die Tageszeitabschnitte, länger als im Winter. Die Uhrwerke, die mit diesem Zeitsystem klargekommen sind, waren äußerst komplizierte technische Kunstwerke, die heute ein Vermögen kosten würden.

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Uhren auf Sommerzeit umgestellt

Eine Stunde vor und zurück

Dass die Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit und umgekehrt nicht von jeher praktiziert wird, sondern etwa in Deutschland erst seit 1980, ist eine Tatsache, die noch immer nicht jedem der jüngeren Generationen klar vor Augen liegen dürfte. Es ist also keine in langer Tradition begründete Quasi-Unabwendbarkeit, dass am letzten März- und Oktoberwochenende jeweils in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag an den Uhren gedreht wird, wobei sie das eine Mal, hin zur Sommerzeit, von 02.00 Uhr auf 03.00 Uhr springen, während sie das andere Mal von 02.00 Uhr an für eine Stunde ruhen. 

Zweifel an Energieersparnis durch Zeitumstellung

Zwar kommt es dabei kaum noch zu beträchtlichen Störungen bei so sensibel abgestimmten Systemen wie z. B. dem Zugverkehr, dass aber die Umstellung der Uhren auf die Sommerzeit – wie bezweckt – eine Ersparnis an Energie bedeutet, steht keineswegs außer Zweifel. Und so fordert mancher Politiker die Aufhebung der trotz allem umständlichen Zeitumstellung.

Es bleibt länger hell

Irritationen durch umgestellte Uhren
In der Nacht vom 27. zum 28. März sind die Uhren in Deutschland zum 31. Mal auf die Sommerzeit umgestellt worden. So bleibt es durch das Vorrücken um eine Stunde nun bis zum 31. Oktober, an dem die Winterzeit wiederhergestellt wird, abends länger hell und morgens länger dunkel. Für manch einen bedeutet das eine gewisse Belastung oder Irritation, ganz ähnlich wie nach einer Flugreise von einer Zeitzone in die andere. Doch nicht anders als ein Flug von Berlin nach London wird auch die künstliche Zeitumstellung schon nach wenigen Tagen von kaum jemandem noch ernsthaft als Problem angesehen.

Uhrenumstellung kein Problem für Bahn
Und schneller noch als das innere Chronometer ist der Zugverkehr auf den neuen Gang der Uhren eingestellt. Alle Bedenken, es könne da bei all der Feinabstimmung der Fahrpläne zu erheblichen Schwierigkeiten kommen, haben sich im Laufe der Jahre beseitigen lassen. Nach 30 Jahren Erfahrung ist die Zeitumstellung für die Bahn nichts mehr als Routine.

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