Reichtum: Luxus in den Meerestiefen

New York (Bloomberg). Dem russischen Öl-Milliardär Roman Abramowitsch gehört nicht nur der englische Fußballclub Chelsea, sondern auch ein eigenes U-Boot. Zu diesem will er sich aber nicht äußern. Nur so viel verspricht er: „Sollte es Ihnen gelingen, mein U-Boot ausfindig zu machen, gehört es Ihnen.“

Verschwiegenheit und Diskretion gehört bei den Herstellern luxuriöser Privat-U-Boote zum Geschäft. „In die Tiefen der Meere dringen nur die Reichsten vor, und die sind alle Exzentriker“, sagt Jean-Claude Carme, Vize-Präsident für Marketing bei US Submarine Inc., einem Spezialisten für maßgeschneiderte U-Boote.

Die Kosten für ein U-Boot übersteigen deutlich die Möglichkeiten eines „Durchschnitts-Millionärs“. So kostet ein Boot, das wirklich allen Ansprüchen von Luxus genügt, teilweise sogar mehr als ein Ausflug in den Weltraum. Und dieser ist mit 38 Mio. Dollar (28 Mio. Euro) für einen Flug zur Raumstation ISS bereits kein Schnäppchen.

Weltweit leisten sich daher nur etwa 100 Superreiche ein privates U-Boot. Wer diese sind, weiß niemand so genau. „Wenn ich Ihnen die Namen meiner Kunden nennen würde, müsste ich Sie erschießen“, erklärt Bruce Jones, Präsident und Gründer von US Submarines, wohl nur halb im Scherz. Eine Verschwiegenheitsklausel ist fester Bestandteil der Verträge, die er mit seinen Kunden abschließt.
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Private U-Boote liegen bei Superreichen im Trend

Laut dem Nachrichtendienst Bloomberg haben immer mehr Supperreiche einen Faible für millionenteure Privat U-Boote. Auch der russische Öl-Milliardär Roman Ambramowitsch fährt gerne in tiefen Gewässern, möchte sich aber nicht zu seinem U-Boot äußern. Nur so viel verspricht der Besitzer des englischen Fußballclubs Chelsea: “Sollte es Ihnen gelingen, mein U-Boot ausfindig zu machen, gehört es Ihnen.” Bei den Herstellern der luxuriösen U-Boote gehört absolute Diskretion zum Geschäft. Jean-Claude Carme, Vize-Präsident für Marketing bei US Submarine Inc, einem Spezialisten für U-Boote nach Kundenwunsch: “In die Tiefen der Meere dringen nur die Reichsten vor und die sind alle Exzentriker.” Ein U-Boot übersteigt schnell die finanziellen Möglichkeiten eines “Durschschnitts-Millionärs”. Ein U-Boot, das die Bezeichnung “Luxus” verdient, kann schnell mehr als $40 Millionen US-Dollar kosten und ist somit teurer als eine Reise zur Raumstation ISS (28 Millionen Euro). Wegen den hohen Kosten haben sich bislang gerade mal 100 Superreiche den Traum vom eigenen U-Boot ermöglichen können. Die Namen kennen wohl nur wenige. Einer davon ist Bruce Jones, Präsident und Gründer von US Submarines: “Wenn ich Ihnen die Namen meiner Kunden nennen würde, müsste ich Sie erschießen”, scherzt er. Eine Verschwiegenheitsklausel befindet sich in jedem Kaufvertrag.

Die Mittelklasse mit eigenem Weinkeller

Die “Mittelklasse” von US Submarines ist die Seattle 1000. Für den stolzen Preis von $25 Millionen US-Dollar bekommt man fünf großzügige Zimmer mit Badezimmer, zwei Küchen, ein eigenes Fitnessstudio und einen Weinkeller. Wer nicht so viel Geld anlegen möchte, der muss sich im Katalog von der Firma Exomos aus Dubai nach seinem Traum-U-Boot umsehen. Das Unternehmen wird von einem ehemaligen Marineingenieur geleitet und bietet U-Boote bereits ab $15 Millionen US-Dollar an, in denen dann bis zu 10 Passagiere Platz finden.

Uhrenmuseum von Girard-Perregaux ausgeräumt

Millionenraub im Uhrenmuseum in La-Chaux-de Fonds am gestrigen Donnerstagmorgen. Die erbeutete Ware hat einen Wert von mehreren Millionen Schweizer Franken. Wie die Neue Zürcher Zeitung in der heutigen Online-Ausgabe (siehe Link) vermeldet, haben unbekannte Einbrecher nahezu alle ausgestellten Uhren aus dem bekannten Uhrenmuseum gestohlen. Dazu überwältigten sie eine Putzfrau, nachdem sie sich als Lieferanten ausgegeben hatten. Die Täter flüchteten unerkannt ins benachbarte Frankreich, wie die Polizei vermutet.

Der Verlust der Uhren und Uhrwerke ist für die Uhrenwelt unschätzbar hoch. Berühmte Uhrwerke wie z.B. das „Tourbillon mit drei Goldbrücken“ von Girard-Perregaux ( Weltausstellung Goldmedaille 1901 in Paris) waren ausgestellt.

Geraubte Uhren in Frankreich aufgetaucht (Nachtrag 9.Juli 07)

Die Uhren wurden 48 Stunden nach dem Raub im französischen Jura durch Polizisten aus Frankreich und dem nahen Neuenburg gefunden. Sie waren südlich von Valdahon in einem Gebüsch unter einer Eiche versteckt. Einige Uhren sind beim Raub beschädigt worden, sagte ein Kriminalbeamter. Sie könnten aber wieder repariert werden. Zwei verdächtige Männer aus dem Balkan wurden in Frankreich verhaftet. Die Fahndung nach (zwei) weiteren Tätern ist im Gange.

Quelle:   http://www.nzz.ch/2007/07/06/vm/articleFBP3X.html

Die Zeitrechnung der Römer – Die Königszeit

Mit der Person des zweiten römischen Königs Numa Pompilius (715–673 v. Chr.?) taucht der römische Kalender aus dem Dunkel der Geschichte auf. Als Gesetzgeber und Friedensstifter besaß Numa für die römische Republik und ihre führenden Schichten geradezu mythische Bedeutung, und so wurde ihm neben vielen anderen Einrichtungen und Reformen auch die Umgestaltung des Kalenders zugeschrieben. Wie lang das Jahr vor Numa gewesen ist, ist nicht auszumachen. Spätere römische Schriftsteller berichten von einer angeblichen Länge von 304 Tagen. Sie läßt sich errechnen aus vier sogenannten vollen Monaten zu je 31 Tagen (März, Mai, Quintilis = Juli, Oktober) sowie den sechs übrigen Monaten zu je 30 Tagen. Eine solche Jahreslänge wäre mit keinem der denkbaren Ausgangspunkte kalendarischer Berechnungen vereinbar:
Weder ein Mondjahr noch ein Sonnenjahr oder irgendein sonstiges astronomisch begründbares Jahr weist diese Länge auf. Allerdings könnte die sehr späte Bezeugung der angeblichen Jahreslänge auch auf ein Mißverständnis zurückgehen.
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Beco Uhrenbeweger jetzt mit Netzteil

Die Uhrenbeweger Cockpit Atlantic von BECO sind ab sofort mit Netzteil lieferbar. War die Serie bisher mit Batteriefach und optionalem Netzteil ausgestattet, sind die neuen Uhrenbeweger nur noch mit dem beigefügten Netzteil zu betreiben. Je nach Modell des Uhrenbewegers sind die Preise teilweise deutlich nach unten gegangen.

TOP 30 WordPress Plugins

Auf Staska.net ist ein Liste veröffentlicht mit den besten 30 Plugins für WordPress.

Aus über 48 Listen mit mehr als 280 Plugins wurden die am meist verwendetsten ermittelt und aufgeführt.

Die ersten 5 sind hier kurz aufgeführt:

  1. Der erste Platz in den WordPress plugins geht an Akismet. 34 von 48 Bloggers verwenden dieses plugin. Spam ist ein ernst zu nehmendes Problem und Akismet macht einen guten Job, dies zu bekämpfen.
  2. Google Sitemap Generator kommt auf den zweiten Platz mit 27 Stimmen. Es sieht danach aus, daß sich viele blogger angefangen haben, sich um SEO zu kümmern und dieses plugin ist das beste Tool um Google zu sagen, wie es den Blog crawlen soll und wo es welche Informationen findet.
  3. Related posts vonWasabi kommt auf den dritten Platz. Wie der Name schon sagt, generiert dieses Plugin eine Liste mit relevanten posts, die sich auf den Inhalt des aktuellen Artikels beziehen. Es ist ein großartiges Tool, das dem Leser weitere Artikel zum aktuellen Thema anbietet.
  4. Wp-Contact form. Dieses plugin entwickelt von Ryan Duff von von 17 von 48 bloggern verwendet. Es generiert ein Kontakt Formular in Deinem Blog, über das Deine Leser mit Dir in Kontakt treten können. Allerdings scheint Ryans Webseite im Moment down zu sein. Ein weiteres gutes plugin, um ein Kontaktformular zu erstellen findest Du hier. Update: Du kannst das Spam geschützte Wp-Kontakt Formular von Doug Carr´s  blog hier herunterladen.
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Der gesamte englische Bericht ist hier zu finden…

Epos – Neuheiten 2006

Mit der neuen Kollektion „Sophistiquée“ erweitert Epos die bestehende innovative Uhren- Kollektion. Das herausragende Design und die hochwertige Mechanik machen die neuen Modelle einzigartig. Die Werke basieren auf dem Kaliber UT 6498, alle in Feinbearbeitung veredelt. Ein transparenter Gehäuseboden gibt den Blick frei auf dieses wertvolle Innere. Liebevoll gefertigt bis ins kleinste Detail ist Epos mit dieser Kollektion eine weitere uhrmacherische Meisterleistung gelungen – eben „Artistry in Watchmaking“.

Ref. 3377

Mechanisches Werk Unitas 6498, Handaufzug, skeletiert und graviert. Zeitanzeige durch einen einzelnen Stundenzeiger. Edelstahlgehäuse mit Saphirglas. Transparenter, verschraubter Boden. Wasserdicht bis 50 Meter. Skeletiertes Werk durch Öffnung im guillochierten Zifferblatt sichtbar. Geschraubtes Lederband.

Ref. 3378

Modifiziertes, mechanisches Werk Unitas 6498, Handaufzug, dekoriert mit gebläuten Stahlschrauben und Genfer-Bandschliff. Mondphase und kleine Sekunde bei 6 Uhr. Anzeige der Gangreserve. Edelstahlgehäuse mit Saphirglas. Transparenter, verschraubter Boden. Wasserdicht bis 50 Meter. Guillochiertes Zifferblatt in schwarz/silber. Geschraubtes Lederband.

Ref. 3379

Modifiziertes, mechanisches Werk Unitas 6498, Handaufzug, dekoriert mit gebläuten Stahlschrauben und Genfer-Bandschliff. Retrograde Minutenanzeige bei 12 Uhr. Kleine Sekunde bei 6 Uhr. Edelstahlgehäuse mit Saphirglas. Transparenter, verschraubter Boden. Wasserdicht bis 50 Meter. Guillochiertes Zifferblatt in schwarz/silber. Geschraubtes Lederband.