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A. Lange und Söhne – Situation

Damenuhren rechneten sich nicht

A. Lange & Söhne, Hersteller luxuriöser Armbanduhren, bedient bis dato eine fast ausschließlich männliche Kundschaft. Nach dieser einseitigen Orientierung gefragt, ließ der Chef des in Glashütte ansässigen Unternehmens, Fabian Krone, verlauten, dies habe einzig damit zu tun, dass eben weitaus weniger Frauen als Männer dazu bereit seien, den für ausgefeilte Uhrwerke entsprechend hohen Preis zu zahlen, und sich eine Produktion von Damenuhren etwa mit komplizierter Schwanenhalsregulierung für A. Lange & Söhne darum bisher nicht gerechnet hätte.

Höhere Preise durch anspruchsvollere Uhren

Es scheine jedoch, so Krone weiter, dass sich dies bald ändern könne. Immer öfter nämlich würden auch Frauen Geschmack an den Feinheiten spezieller Uhrwerke finden. Und man überlege durchaus, sich in Zukunft auch mit dem Sektor Damenuhren näher zu befassen und entsprechende Stücke zu produzieren, wie man überhaupt darauf aus ist, mehr Wachstum einerseits durch höhere Preise bei noch anspruchsvollerer Ware, andererseits durch eine schlicht größere Stückzahl an Fabrikaten zu bewerkstelligen.

Uhren auf Sommerzeit umgestellt

Eine Stunde vor und zurück

Dass die Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit und umgekehrt nicht von jeher praktiziert wird, sondern etwa in Deutschland erst seit 1980, ist eine Tatsache, die noch immer nicht jedem der jüngeren Generationen klar vor Augen liegen dürfte. Es ist also keine in langer Tradition begründete Quasi-Unabwendbarkeit, dass am letzten März- und Oktoberwochenende jeweils in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag an den Uhren gedreht wird, wobei sie das eine Mal, hin zur Sommerzeit, von 02.00 Uhr auf 03.00 Uhr springen, während sie das andere Mal von 02.00 Uhr an für eine Stunde ruhen. 

Zweifel an Energieersparnis durch Zeitumstellung

Zwar kommt es dabei kaum noch zu beträchtlichen Störungen bei so sensibel abgestimmten Systemen wie z. B. dem Zugverkehr, dass aber die Umstellung der Uhren auf die Sommerzeit – wie bezweckt – eine Ersparnis an Energie bedeutet, steht keineswegs außer Zweifel. Und so fordert mancher Politiker die Aufhebung der trotz allem umständlichen Zeitumstellung.

Es bleibt länger hell

Irritationen durch umgestellte Uhren
In der Nacht vom 27. zum 28. März sind die Uhren in Deutschland zum 31. Mal auf die Sommerzeit umgestellt worden. So bleibt es durch das Vorrücken um eine Stunde nun bis zum 31. Oktober, an dem die Winterzeit wiederhergestellt wird, abends länger hell und morgens länger dunkel. Für manch einen bedeutet das eine gewisse Belastung oder Irritation, ganz ähnlich wie nach einer Flugreise von einer Zeitzone in die andere. Doch nicht anders als ein Flug von Berlin nach London wird auch die künstliche Zeitumstellung schon nach wenigen Tagen von kaum jemandem noch ernsthaft als Problem angesehen.

Uhrenumstellung kein Problem für Bahn
Und schneller noch als das innere Chronometer ist der Zugverkehr auf den neuen Gang der Uhren eingestellt. Alle Bedenken, es könne da bei all der Feinabstimmung der Fahrpläne zu erheblichen Schwierigkeiten kommen, haben sich im Laufe der Jahre beseitigen lassen. Nach 30 Jahren Erfahrung ist die Zeitumstellung für die Bahn nichts mehr als Routine.

Die Uhren sind tot – es leben die Uhren!

Traditionsunternehmen im Umbruch: Über den Hamburger Uhrenproduzenten Kienzle wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet. Konkurrent Junghans hingegen macht wieder Gewinn.

Gestern ist ein sehr interessanter Artiklel in der Financial Times Deutschland zur Situation der Uhrenindustrie in Deutschlan erschienen.

Kurzer Auszug:

„Zwei traditionelle deutsche Uhrenhersteller ereilen radikal unterschiedliche Schicksale: Während der schwäbische Produzent Junghans ein Jahr nach Insolvenz wieder schwarze Zahlen schreibt, musste das Hamburger Unternehmen Kienzle Anfang der Woche Insolvenz anmelden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Anwalt Michael W. Scholz bestellt. 1882 in Schwenningen gegründet, ist Kienzle eine der ältesten deutschen Uhrenmarken. Seit 1997 gehörte sie der Highway Holding in Hongkong und war 2002 unter einem neuen Dach nach Deutschland zurückgekehrt. 2007 stiegen zwei Hamburger Geschäftsleute bei Kienzle ein.“

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Hat der Wecker ausgetickt?

Schlaue Handys können nicht nur Musiktitel erkennen oder Restaurants empfehlen. Sie werden auch zu banaleren Zwecken genutzt: zum Wecken. Das wirft die Frage auf, ob der klassische Wecker auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Dinge landet.

Beim Hersteller Braun, der heute zu Procter & Gamble gehört, fehlt der Wecker auf der Sortimentsliste im Internet. Der Klassiker mit dem analogen Zifferblatt ist seit 2009 «auslizenziert»: Der Braun-Wecker wird von einer britischen Firma vermarktet. Was steckt dahinter? «Dieses Business gehört nicht mehr zum Kerngeschäft», sagt Braun-Sprecher Lars Atorf, der betont, dass die Wecker weiter erhältlich sind. Atorf denkt nicht, dass die Produktgattung im Handyzeitalter verschwindet.

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Schweiz exportiert ein Fünftel weniger Uhren in 2009

Die Schweizer Exporte brachen 2009 im Vergleich zum Rekordjahr davor um 22,3 Prozent ein. Eine Erholung zeichnete sich zum Jahresende ab. Im Dezember wurden Schweizer Uhren im Wert von 1,227 Mrd. Fr. exportiert. Das sind 7,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Teuerungsbereinigt beträgt das Minus 6,7 Prozent. Damit habe sich der positive Trend vom November auch im letzten Monat des Jahres fortgesetzt, teilte der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH) am Donnerstag mit.

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TOP 10 Social Bookmark Portale mit Follow Links

Hier habe ich mal eine Liste mit 10 Bookmark Portalen aufgestellt, die die Bookmarks direkt mit Dofollow verlinken. Da Ihr so „richtige“ Backlinks erhaltet, ist es in meinen Augen immer ratsam sich in solche Portale einzutragen um mehr Links zu bekommen und so sein Ranking zu steigern. Durch die Tags die man vergeben kann, kann man direkt auf die  gewünschten Keywords optimieren.

1: Folkd.com

2: Linksilo.de

3: oneview.de

4: Bookmarklinks.de

5: public-bookmark.de

6: publishr.de

7: tagbox.de

8: blogspeed.de

9: minota.de

10: myliveweb.de

Un nun viel Spass beim Optimieren und Links einsammeln!

Mühle-Glashütte – mit vollen Auftragsbüchern ins Jubiläumsjahr

Der Sächsische Uhrenhersteller Mühle-Glashütte geht mit vollen Auftragsbüchern ins nächste Geschäftsjahr. Nicht nur die gestiegene Nachfrage nach Uhren aus der bestehenden Kollektion, sondern auch die Nachfrage nach den diesjährigen Messe-Neuheiten lässt Mühle-Glashütte mit Zuversicht ins nächste Jahr blicken. „Wir sind mit der Entwicklung von Mühle-Glashütte sehr zufrieden und freuen uns schon auf 2009, dem Jahr unseres 140jährigen Firmenjubiläums. Natürlich haben wir dafür schon einiges geplant, was die Mühle-Uhrenliebhaber begeistern wird“, verspricht Thilo Mühle, Geschäftsführer des Glashütter Traditionsunternehmens.

Mühle-Glashütte überraschte in der ersten Jahreshälfte 2008 mit der Entwicklung einer eigenen Dreiviertelplatine und der Anmeldung des dazugehörigen Kalibers, das in den kommenden Monaten in den Mühle-Chronographen verbaut werden soll. Zudem erfreuen sich die Uhren-Neuheiten, die auf der diesjährigen Baselworld vorgestellt wurden, einer steigenden Nachfrage bei den Händlern. „Das finden wir natürlich prima, müssen jedoch einräumen, dass wir die dafür notwendigen Produktionskapazitäten erst anpassen mussten“, erklärt Mühle.

Vor allem die neue Uhrenlinie Germanika steht bei den Händlerbestellungen oben an. Auch die anlässlich der Sachsen Classic präsentierte, limitierte Sonderedition Teutonia SC trifft den Geschmack des „Mühle-Manns“. Bei den etablierten Uhrenlinien und -modellen ist der robuste S.A.R. Rescue-Timer, der in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) entwickelt wurde, weiterhin ein Bestseller.

Mühle-Glashütte ist offizieller Sponsor der Sachsen Classic 2008

Vom 28. bis 31. August 2008 findet die diesjährige Sachsen Classic statt. Zur Zeitreise „vom heroischen Gestern ins hochmoderne Heute“ lädt der renommierte Verlag Motor Presse Stuttgart mit seinen Medien Motor Klassik und auto motor sport ein. Drei Tage sind für die 620 Kilometer durch Sachsen angesetzt. Nach dem Start in Zwickau geht es durch die idyllische Sächsische und Böhmische Schweiz, nach Görlitz und von dort zum Zielpunkt, der Gläsernen Manufaktur in Dresden. Für Teilnehmer und vor allem Zuschauer wird eine Menge geboten. Alleine die Fahrzeuge sind faszinierend, denn eine Startnummer bekommen nur Modelle bis Baujahr 1976, mit Ausnahme ausgewählter Youngtimer bis Baujahr 1988.

Für Mühle-Glashütte ist das Sponsoring fast eine Selbstverständlichkeit. „Unsere Verbindung zur Automobilbranche reicht bis in die 1920er Jahre zurück. Damals haben wir für Audi beziehungsweise Horch und für Maybach Autouhren und Tachometer gefertigt“ kommentiert Thilo Mühle, Geschäftsführer von Mühle-Glashütte. Sowohl er als auch sein Vater Hans-Jürgen Mühle sind von der Sachsen Classic begeistert und als Beifahrer hautnah dabei. Mit einem EMW 327-2 und einem Wartburg 311 starten gleich zwei Mühle-Teams.

Mit der Teutonia SC – dem limitierten Sondermodell zur Sachsen Classic – bekräftigt Mühle-Glashütte sein Engagement für die Tour. Der Chronograph mit Lederarmband winkt auch als Preis für die Sieger in der Kategorie „Sanduhrklasse“. Das Sondermodell wird mit schwarzem und silberfarbenem Zifferblatt in einer Auflage von je 250 Stück erhältlich sein.

Weitere Informationen zur Sachsen Classic und Bildmaterial gibt es unter: www.sachsen-classic.de