Teure Uhr schmuggeln um Steuern zu sparen?

Warum sollte eine Damenuhr geschmuggelt werden, wenn sie doch ein Geschenk ist? Diese Frage stellten sich dieser Tage sicherlich so einige Menschen. Es ist passiert, dass eine Frau eine sehr exklusive Armbanduhr, deren Marke nicht näher genannt wurde, schmuggeln wollte. Die Uhr sollte nach allen Angaben zufolge einen Gesamtwert von insgesamt 9000 Euro besitzen. Aber warum hat die Dame das gemacht? Wollte sie etwa die Steuern sparen? Aber vielleicht war die Uhr auch wirklich ein Geschenk von einem Herren?

Die Armbanduhr musste aber dennoch verzollt werden. Die Frau ist jetzt zusätzlich zu der Uhr für 9000 Euro noch 1700 Euro Steuern los. Das hat sie nun davon, denn ein neues Gesetz kann auch bei Geschenken die Steuern einfordern. Die Frau wurde in einem Zug geschnappt. Die Steuerfahnder müssen anscheinend einen Riecher für Schmuggelware in diesem Zug gehabt haben. Die Damenuhr jedenfalls wurde dabei zwischen Basel und Freiburg entdeckt. Die Frau stammte aber eigentlich aus den Niederlanden. Es handelte sich dabei um eine 55 Jährige. Weiterlesen

Swatch muss den Wettbewerb ankurbeln

Der Uhrenkonzern Swatch, ansässig in der Schweiz, möchte in diesem Jahr erstmals einen Umsatz von über 8 Milliarden Franken erreichen. Im Bereich Uhren ist der Hersteller weltweiter Marktführer. Das Unternehmen konnte bereits im Jahr 2011 einem Umsatz von 7,14 Milliarden erzielen. Besonders in der mittleren und unteren Preisebene werden die Swatch-Uhren gerne erworben. China ist derzeit der Markt, der für den Uhrenhersteller am schnellsten wächst. Eine Wachstumsrate von bis zu 70 Prozent wird dort erwartet.
Aber es ist nicht alles Gold was glänzt – auch bei den Uhren nicht. Durch die Stellung des Herstellers im Sektor Uhren, ist nun die Wettbewerbsbehörde auf den Schweizer Konzern aufmerksam geworden. Aus diesem Grund ist Swatch gezwungen, Komponenten für das Uhrwerk an die Konkurrenz zu liefern. Nach Aussage der Wettbewerbsbehörde wird dies auch noch einige Zeit so bleiben. Dies ist für den Konzern durchaus nichts Neues. Schon im letzten Jahr musste Swatch nach einer kartellrechtlichen Untersuchung seine Konkurrenten unterstützen. Denen ist es bisher jedoch nicht gelungen, eine signifikante Aufholjagd auf den Konzern aus der Schweiz zu starten. Daher bleiben die Auflagen bestehen. Die Wettbewerbsbehörde (WEKO) hat sich folgendermaßen dazu geäußert:

„Die Verlängerung soll den Unternehmen der Uhrenindustrie ermöglichen, das nächste Geschäftsjahr frühzeitig planen zu können“

Den heutigen Erfolg der Firma kann zum Teil Nicolas Hayek zugeordnet werden. Die Uhr, welche unter seinem eigenen Namen bekannt ist, ist eine seiner Erfindungen. Während sich die Schweizer Uhrenindustrie in einer Flaute befunden hat, ist es ihm gelungen den Markt mit günstigen Uhren wiederzubeleben. Der derzeitige Erfolg des Unternehmens geht auch auf diese Zeit zurück.

Die Uhren bei Uhrenstore.de umfassen neben zahlreichen Marken, auch welche aus dem Swatch-Sortiment.

A. Lange und Söhne – Situation

Damenuhren rechneten sich nicht

A. Lange & Söhne, Hersteller luxuriöser Armbanduhren, bedient bis dato eine fast ausschließlich männliche Kundschaft. Nach dieser einseitigen Orientierung gefragt, ließ der Chef des in Glashütte ansässigen Unternehmens, Fabian Krone, verlauten, dies habe einzig damit zu tun, dass eben weitaus weniger Frauen als Männer dazu bereit seien, den für ausgefeilte Uhrwerke entsprechend hohen Preis zu zahlen, und sich eine Produktion von Damenuhren etwa mit komplizierter Schwanenhalsregulierung für A. Lange & Söhne darum bisher nicht gerechnet hätte.

Höhere Preise durch anspruchsvollere Uhren

Es scheine jedoch, so Krone weiter, dass sich dies bald ändern könne. Immer öfter nämlich würden auch Frauen Geschmack an den Feinheiten spezieller Uhrwerke finden. Und man überlege durchaus, sich in Zukunft auch mit dem Sektor Damenuhren näher zu befassen und entsprechende Stücke zu produzieren, wie man überhaupt darauf aus ist, mehr Wachstum einerseits durch höhere Preise bei noch anspruchsvollerer Ware, andererseits durch eine schlicht größere Stückzahl an Fabrikaten zu bewerkstelligen.

Es bleibt länger hell

Irritationen durch umgestellte Uhren
In der Nacht vom 27. zum 28. März sind die Uhren in Deutschland zum 31. Mal auf die Sommerzeit umgestellt worden. So bleibt es durch das Vorrücken um eine Stunde nun bis zum 31. Oktober, an dem die Winterzeit wiederhergestellt wird, abends länger hell und morgens länger dunkel. Für manch einen bedeutet das eine gewisse Belastung oder Irritation, ganz ähnlich wie nach einer Flugreise von einer Zeitzone in die andere. Doch nicht anders als ein Flug von Berlin nach London wird auch die künstliche Zeitumstellung schon nach wenigen Tagen von kaum jemandem noch ernsthaft als Problem angesehen.

Uhrenumstellung kein Problem für Bahn
Und schneller noch als das innere Chronometer ist der Zugverkehr auf den neuen Gang der Uhren eingestellt. Alle Bedenken, es könne da bei all der Feinabstimmung der Fahrpläne zu erheblichen Schwierigkeiten kommen, haben sich im Laufe der Jahre beseitigen lassen. Nach 30 Jahren Erfahrung ist die Zeitumstellung für die Bahn nichts mehr als Routine.

Die Uhren sind tot – es leben die Uhren!

Traditionsunternehmen im Umbruch: Über den Hamburger Uhrenproduzenten Kienzle wurde ein Insolvenzverfahren eröffnet. Konkurrent Junghans hingegen macht wieder Gewinn.

Gestern ist ein sehr interessanter Artiklel in der Financial Times Deutschland zur Situation der Uhrenindustrie in Deutschlan erschienen.

Kurzer Auszug:

„Zwei traditionelle deutsche Uhrenhersteller ereilen radikal unterschiedliche Schicksale: Während der schwäbische Produzent Junghans ein Jahr nach Insolvenz wieder schwarze Zahlen schreibt, musste das Hamburger Unternehmen Kienzle Anfang der Woche Insolvenz anmelden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Anwalt Michael W. Scholz bestellt. 1882 in Schwenningen gegründet, ist Kienzle eine der ältesten deutschen Uhrenmarken. Seit 1997 gehörte sie der Highway Holding in Hongkong und war 2002 unter einem neuen Dach nach Deutschland zurückgekehrt. 2007 stiegen zwei Hamburger Geschäftsleute bei Kienzle ein.“

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Hat der Wecker ausgetickt?

Schlaue Handys können nicht nur Musiktitel erkennen oder Restaurants empfehlen. Sie werden auch zu banaleren Zwecken genutzt: zum Wecken. Das wirft die Frage auf, ob der klassische Wecker auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Dinge landet.

Beim Hersteller Braun, der heute zu Procter & Gamble gehört, fehlt der Wecker auf der Sortimentsliste im Internet. Der Klassiker mit dem analogen Zifferblatt ist seit 2009 «auslizenziert»: Der Braun-Wecker wird von einer britischen Firma vermarktet. Was steckt dahinter? «Dieses Business gehört nicht mehr zum Kerngeschäft», sagt Braun-Sprecher Lars Atorf, der betont, dass die Wecker weiter erhältlich sind. Atorf denkt nicht, dass die Produktgattung im Handyzeitalter verschwindet.

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Schweiz exportiert ein Fünftel weniger Uhren in 2009

Die Schweizer Exporte brachen 2009 im Vergleich zum Rekordjahr davor um 22,3 Prozent ein. Eine Erholung zeichnete sich zum Jahresende ab. Im Dezember wurden Schweizer Uhren im Wert von 1,227 Mrd. Fr. exportiert. Das sind 7,2 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Teuerungsbereinigt beträgt das Minus 6,7 Prozent. Damit habe sich der positive Trend vom November auch im letzten Monat des Jahres fortgesetzt, teilte der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH) am Donnerstag mit.

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Mühle-Glashütte – mit vollen Auftragsbüchern ins Jubiläumsjahr

Der Sächsische Uhrenhersteller Mühle-Glashütte geht mit vollen Auftragsbüchern ins nächste Geschäftsjahr. Nicht nur die gestiegene Nachfrage nach Uhren aus der bestehenden Kollektion, sondern auch die Nachfrage nach den diesjährigen Messe-Neuheiten lässt Mühle-Glashütte mit Zuversicht ins nächste Jahr blicken. „Wir sind mit der Entwicklung von Mühle-Glashütte sehr zufrieden und freuen uns schon auf 2009, dem Jahr unseres 140jährigen Firmenjubiläums. Natürlich haben wir dafür schon einiges geplant, was die Mühle-Uhrenliebhaber begeistern wird“, verspricht Thilo Mühle, Geschäftsführer des Glashütter Traditionsunternehmens.

Mühle-Glashütte überraschte in der ersten Jahreshälfte 2008 mit der Entwicklung einer eigenen Dreiviertelplatine und der Anmeldung des dazugehörigen Kalibers, das in den kommenden Monaten in den Mühle-Chronographen verbaut werden soll. Zudem erfreuen sich die Uhren-Neuheiten, die auf der diesjährigen Baselworld vorgestellt wurden, einer steigenden Nachfrage bei den Händlern. „Das finden wir natürlich prima, müssen jedoch einräumen, dass wir die dafür notwendigen Produktionskapazitäten erst anpassen mussten“, erklärt Mühle.

Vor allem die neue Uhrenlinie Germanika steht bei den Händlerbestellungen oben an. Auch die anlässlich der Sachsen Classic präsentierte, limitierte Sonderedition Teutonia SC trifft den Geschmack des „Mühle-Manns“. Bei den etablierten Uhrenlinien und -modellen ist der robuste S.A.R. Rescue-Timer, der in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) entwickelt wurde, weiterhin ein Bestseller.

Aristo Offiziersuhr 4H32S

Offiziersuhr, Automatikwerk Kaliber ETA 2824-2, Stoppsekunde, Datum. Gehaeuse aus Edelstahl, Leuchtzeiger und Indexe, Lederband, Wasserdichtigkeit: 5 bar . Made in Germany

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Aristo Original B-Uhr XXL-AS

Seit sich die renommierten Uhrenhersteller auf ihre jeweiligen Stärken spezialisieren, sind Gemeinschaftsprojekte in der Uhrenbranche üblich. Ein typisches Beispiel für eine derartige Zusammenarbeit ist die Original B-Uhr der deutschen Luftwaffe, ein Klassiker unter den Fliegeruhren. Wenn zwei Klassiker der Pforzheimer Uhrengeschichte zusammen arbeiten, muss das Resultat sich ebenfalls sehen lassen können. Bei dem ersten Ergebnis eines gemeinsamen Projekts von ARISTO (Gründungsjahr 1907) und BETHGE (1945) sagt bereits der Name dieser Uhren-Serie alles Wesentliche: JUMBO XXL-Editon. Die JUMBO XXL von ARISTO und BETHGE ist eine Fliegeruhr mit einem Gehäuse-Durchmesser von 55 mm. Die übrigen Masdaten weißen die Uhren der JUMBO XXL-Serie endgültig aus als überaus markante Männeruhren. Allein schon der Sekundenzeiger ist 24 mm lang und stammt ursprünglich aus einer Messuhr. Der Bandansatz ist 24 mm breit, die Zwiebelkrone 10 mm dick. Die Startversion der XXL-Serie wird angetrieben von den millionenfach bewährten ETA-Mechanikwerken 2824-2 Automatic. Die technischen Daten, die auf dem Gehäuseboden der Uhr eingraviert sind, lauten: „Beobachtungsuhr, Bauart, Gerät-Nr., Serien-Nr., Hersteller“, Lederarmband mit Dornschliesse, gewölbtes Saphirglas, Datum, Datumschnellschaltung, wasserdicht bis 5 bar,
Made in Germany

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